Radtour mit Hindernissen – Vom Pech verfolgt
Meine heutige Radtour war leider alles andere als entspannt. Kaum hatte ich die Stadt verlassen, begann die Pechsträhne. Mitten im Wald hatte ich die erste von gleich drei Fahrradpannen. Obwohl ich den Schlauch gewechselt und den Mantel genau überprüft hatte, konnte ich kein Loch oder einen Fremdkörper finden.
Die Tour ging weiter, aber nicht lange. Kurz vor meinem Ziel war der Reifen schon wieder platt. Also schob ich mein Rad bis zum Müggelsee, wo ich eine Mittagspause einlegte. Danach flickte ich den Schlauch erneut. Die Reparatur schien erfolgreich zu sein, doch kaum war ich wieder unterwegs, gab der Reifen nach. Hatte ich ein Loch übersehen? Glücklicherweise hatte ich genug Flickzeug dabei und konnte die Panne noch einmal beheben.
Anstatt einen Fahrradladen aufzusuchen, entschied ich mich, die Tour abzubrechen und fuhr mit der S-Bahn von Friedrichshagen zurück nach Hause. Der Tag hat mir gezeigt, dass mein Fahrrad dringend eine Generalüberholung braucht. Nach fast 3000 Kilometern ist es definitiv Zeit für einen neuen Mantel, den ich in den nächsten Tagen besorgen werde.
Trotz der Pannen genoss ich die kurze Zeit am Müggelsee, wo ich eine Skulptur von einem Vater mit Kind in einem kleinen Park sah – ein schöner Moment in einem sonst so turbulenten Tag.