Meine Solo-Trip hat begonnen! Weil Christina noch bei ihren Eltern ist, mache ich mich alleine auf den Weg. Die Reise startete um 10 Uhr vom Berliner ZOB mit einem Fernbus.
Die Buchung bei Flixbus war unkompliziert. Die Tickets wurden schon Wochen im Voraus über die App reserviert und per E-Mail zugeschickt – kein Ausdrucken nötig, der QR-Code auf dem Handy genügt.
Die Fahrt nach Bad Harzburg verlief angenehm und pünktlich. Gegen 14 Uhr war ich am Ziel und konnte meine Unterkunft beziehen. Der Aufenthalt verspricht, spannend zu werden, denn Bad Harzburg hat viel zu bieten:
- Baumwipfelpfad Bad Harzburg
- Märchenwald Bad Harzburg
- Sole-Therme Bad Harzburg
- Hochseilpark
- Aussichtspunkt „Harzburger Fenster“
Bergbaustadt Goslar mit Erzbergwerk 26.10.2016
Heute war ein Tag voller Geschichte und Entdeckungen! Mit dem DB-Bus ging es von Bad Harzburg in nur 30 Minuten nach Goslar. Das Tagesticket für 8,60 Euro ermöglichte mir auch die Nutzung der Stadtbusse, was sehr praktisch war.
In Goslar angekommen, habe ich die historische Altstadt zunächst zu Fuß erkundet. Anschließend stieg ich in die Bimmelbahn, um entspannt weitere Eindrücke zu sammeln. Das Wetter war heute deutlich besser als gestern und sorgte für gute Laune.
Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem Stadtbus zum Besucherbergwerk Rammelsberg. Das Erzbergwerk, ein UNESCO-Weltkulturerbe, gab mir bei einer Führung spannende Einblicke in die Welt des Bergbaus.
Wandern zum Burgberg 27.10.2016
Letzte Tag in Bad Harzburg: Auf den Burgberg
Mein letzter Tag in der Region führte mich auf eine kleine Wanderung zum Burgberg in Bad Harzburg, der die Nordgrenze des Nationalparks Harz markiert.
Der Aufstieg hat sich gelohnt! Auf dem Plateau gibt es viel zu entdecken:
- Ruinen der Harzburg: Hier stehen die Überreste der Großen Harzburg, die zwischen 1065 und 1068 erbaut wurde.
- Canossasäule: Eine 1877 errichtete Säule zu Ehren von Bismarck.
- Harzsagenhalle: Ein ganz besonderes Highlight mit dem Harzsagenschrein, der mit 125 Marmorskulpturen und Bildern bekannte Sagen der Harzregion darstellt.
Nach der Wanderung kehrte ich im Gasthaus Plumbohms Aussichtsreich ein, das auch als Stempelstelle Nr. 121 der Harzer Wandernadel bekannt ist. Ein perfekter Abschluss für meinen Aufenthalt.