Ein Wochenende in Eckernförde: Persönliche Highlights und Tipps
Auch im Jahr 2016 steht ein Besuch in Eckernförde fest auf unserem Programm. Von Berlin aus, über Hamburg, erreichten wir die charmante Stadt an der Ostsee bereits gegen 11.10 Uhr. Vom Bahnhof aus ging es direkt in unsere Unterkunft, die "Pension am Kurpark" in der Preußerstraße, wo wir uns für ein paar erholsame Tage eincheckten.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, zog es uns sofort in die Innenstadt. Zum Mittagessen kehrten wir in einem der gemütlichen Hafencafés ein und genossen die maritime Atmosphäre. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Entspannung. Natürlich durfte ein Besuch in der berühmten Eckernförder Bonbonkocherei nicht fehlen, bevor wir uns an den Strand begaben.
Die Ostseeküste in Eckernförde ist mit ihren fast zwei Kilometern Länge ein echtes Highlight. Hier kann man wunderbar spazieren gehen und die frische Seeluft genießen. Für Sonnenanbeter stehen zahlreiche Strandkörbe bereit, und wer es aktiver mag, kann sich ein Tretboot mieten (je nach Saison).
Die Stadt bietet aber noch mehr als nur den Strand. Die Kieler Straße, Eckernfördes belebte Fußgängerzone, lädt zum Bummeln und Shoppen ein. Besonders empfehlen können wir den Wochenmarkt, der mittwochs und samstags stattfindet. Nirgendwo sonst schmecken die frischen Krabben so gut! Und falls das Wetter einmal nicht mitspielt, ist das Meerwasser-Wellenbad direkt am Strand die perfekte Alternative, um den Urlaubstag zu retten.
Eckernförde liegt ideal zwischen Kiel und Flensburg und hat uns wieder einmal gezeigt, warum es ein perfektes Reiseziel für eine kleine Auszeit ist.